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Die Eselsbrücke zum Transponieren – DailySax 113 – Für Altsaxophon und Tenorsaxophon


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50 Gedanken zu „Die Eselsbrücke zum Transponieren – DailySax 113 – Für Altsaxophon und Tenorsaxophon

  1. Wooow, super…….👍🏼
    Ist eigentlich recht einfach…..toll erklärt👍🏼

  2. Danke…Tolle Eselbrücke kannte ich noch nicht, hab mir auch oft schwer getan ,aber jetzt ist das ja kein Problem mehr 👍

    1. man kommt immer durcheinander, besonders beim Altsax. Das ist eben ne komische Sache mit dem Transponieren.. Freut mich wenn es hilft. viele Grüße Bernd

  3. Richtig gut! 👌🏾
    Hat mir definitiv geholfen 💪🏾

    1. cool danke. vg Bernd

  4. Sehr gut erklärt nur eine (vielleicht etwas dumme Frage) Cis Dur ist dasselbe wie Des Dur oder?

    1. Hi Elias, ist keine dumme Frage! Cis ist auch Des, genau. Gleicher Ton, gleicher Griff aber verschiedene Bezeichnungen. vg Bernd

  5. Jetzt hab ich es endlich kapiert!

  6. Gut erklärt, danke!

  7. Das Transponieren ist das eine, aber für uns Saxsophonisten ist es auch wichtig mit was für einem Ton ich Anfangen muß.

  8. Super, Danke Bernd, endlich eine vernünftige, kurze präzise Erklärung 🙂 !!

    1. Tja Bernd, das ist Deine Marke: kurz & bündig !!! Danke!!! W.H.

  9. Danke hat mir sehr geholfen! 👍

    1. cool danke

  10. Hey Bernd,
    ist es nicht auch gut von der klingenden Tonart (C) 3 HT-Schritte runter zu gehen ? Dann hätte ich bei C- Dur ja genauso A-Dur.
    Sehr gut erklärtes Video. Danke !
    Gruß,
    Luis

    1. Hi, ja klar das geht genauso. Ist auch näher…vg Bernd

  11. hab ich das richtig verstanden: wenn jemand mit mir altsax spielt ist der für mich (=tenorsax) die „band“, d.h. wenn das alt z.b. d-dur stück spielt ist das für das tenor e-dur?

    1. Hallo Bernhard, hier findest du eine Tabelle: http://www.simplysax.de/Transponiertabelle.htm vg Bernd

    2. Hallo Bernhard, z.B. Die Band ist in C, das Altsax ist in A und das Tenor ist in D. Wenn das Alt in D ist bist du in mit dem Tenor in G. Vom Alt zum Tenor ist es immer eine Quarte (4 Tonleitertöne) hoch. Es ist manchmal etwas kompliziert…Ich merke es selber….

  12. Komisch, dass es in der cis-Tonleiter gar kein e gibt XD

  13. Tolle Eselsbrücke! Allerdings stimmt es doch nicht, dass die Rückrichtung einfach funktioniert…?

    Beispiel: Ich spiele Tenorsaxophon und spiele D-Dur. Die Band will wissen, in welcher Tonart sie spielen müssen. Nach deiner Theorie nehme ich in D-Dur die zweite Stufe abwärts, aber das ist ja dann Cis, nicht C….

    1. Hey Linda, du hast Recht. Es geht nur von klingend nach transponiert. Anders herrum geht es nicht. Ich hab am Schluss QUATSCH erzählt…von Eb Stimme nach C Stimme muss man sich Moll Terz nach oben merken oder bei Bb auf C einen Ganzton nach unten. Tja…du hast es gecheckt! vg Bernd

    2. Das ist falsch gezählt. Wenn du D-Dur spielst, heißt das für die Band 2 Halbton-Schritte tiefer, das sind: erster Schritt D nach Cis und zweiter Schritt Cis nach C. Also muss die Band in C-Dur spielen.
      Von klingend nach transponiert ist das Gleiche wie von transponiert nach klingend, halt nur in der anderen Richtung, z.B. für das Tenor-Sax:
      C transponiert (2 Halbtonschritte abwärts) = Bb klingend, also C für dich ist B für die Band
      Bb klingend (2 Halbtonschhritte aufwärts) = C transponiert, also B für die Band heißt C spielen für dich

  14. Klappt das auch so mit einzelnen Tönen?

    1. Hallo Janne, du kannst dir mit einzelnen Tönen merken wenn du von C nach Eb transponieren willst: 3 Halbtöne runter. Von C nach Bb einen Ganzton hoch. Von Eb nach Bb: Quarte hoch, von Bb nach Eb Quarte runter. Ist schon kompliziert 🙁 Ich merks gerade selber…vg Bernd

    2. @@saxbrig Ok aber danke!

  15. Perfekt, danke für die einfache Erklärung ! 🙂

  16. Einen guten Lehrer erkennt man daran, dass es bei ihm keine „schwierigen Themen“ gibt.

  17. Weiß jemand warum man nicht einfach die klingende Tonleiter spielt? Ein c ist doch ein c !

  18. Hallo Bernd, ändern sich dann alle anderen Töne in einem Lied auch um 6 Schritte? Ja oder? Wenn ich ein ganzes Lied transponieren muss?

    1. Hallo Lena, ja genau. Es werden dann alle Töne transponiert. vg Bernd

  19. Hallo Bernd- super einfache und gute Erklärung- wechsele vom Wald horn aufs Tenorsax ( Altergründe 70) und muss von vor 30jahren alles noch mal auffrischen und erweitern

    1. Hallo Harald, super, danke. vg Bernd

  20. Hi Bernd, super erklärt.

    jetzt habe ich eine Duett Partnerin mit einem Alt Saxophon und habe aber nur Tenor Noten zur Verfügung/bzw Alt Noten.

    Wenn ich das richtig verstanden habe und die Noten in Alt-d-dur sind muss ich wenn ich ich die gleichen Noten spielen will
    muss ich dann 7 Schritte nach unten auf E-Dur ?

    Bzw wenn eine Stück in Tenor-D-Dur ist sie dann auf alt cis-dur spielen?

    Also bei gleichen Noten Tenor noten zu Alt von Tenor Tonart 7 Schritte nach oben und von Alt zu Tenor von Alt Tonar 7 Schritte nach unten?

    Dankeschön 🙂

    1. Hallo Kenny. Das ist leider komplizierter. Ich habe im Video nur von der C-Stimme zu deiner transponierten Sax-Stimme erklärt. Leider wird funktioniert das nicht nicht zwischen verschiedenen transponierenden Instrumenten. Da muss du immer auf die klingende Tonart (als Zwischenschritt) auflösen. D Dur (Alt) ist G Dur (Tenor) und F Dur (C-Klingend). Jetzt klappt die Eselsbrücke von C klingend. /// D Dur (Tenor) ist A Dur (Alt) und C Dur (C-klningend). Ich weiß, das ist sehr verwirrend. Du kannst dir auch die Intervalle von Alt-Stimme zu Tenor-Stimme merken. Willst du von Alt-Noten zu den Tenor-Noten musst du eine Quarte (5 Halttonschritte) hoch. Willst du von Tenor-Noten zu den Alt-Noten musst du eine Quarte (5 Halttonschritte) runter. http://www.simplysax.de/Transponiertabelle.htm vg Bernd

    2. @@saxbrig okay….dann versuch ich mir das mal rein zu impfen 😀 Dankeschön…es hätte ja auch einfach(er) sein können 😀

    3. …oder man lernt es einfach auswendig 😀 Dann ists wieder einfach 😀

    4. Tenor ist immer 1# weniger bzw. 1b mehr, die „Null“ (C) zählt mit. 
      Bsp:
      Eb-Instrument: A (###) , C-Instrument: C (0), Bb-Instrument: D (##)
      bzw.
      Eb-Instrument: D (##) , C-Instrument: F (b), Bb-Instrument: G (#)
      usw.
      Der Quintenzirkel hilft 😉

    5. @@saxbrig Hallo Bernd, hast Du schon mal eine schräge Linie über die drei Spalten in deiner Tabelle gezogen, von links nach rechts und immer eine Zeile tiefer pro Instrumententyp, beginnend bei z.B. 
      Eb-Instrument / C-Instr. / Bb-Instr.
      A C# E
      A# D F
      B D# F#
      C E G
      —> na?
      Und ich merke mir nicht nur 3 HT Abstand von Eb- nach C-Instrument bzw. 2 HT von C- nach Bb-Instrument, hilfreich ist auch der Quintenzirkel, „immer 3# mehr oder 3b weniger“ als „die Band“ (Null=C zählt mit). Und von Eb- nach Bb-Instrument ist es noch einfacher, Abstand 1# oder 1b 😉

  21. Danke fürs Video, aber für mich macht die Erklärung (zumindest fürs Alt) nicht wirklich Sinn.

    Das Transponieren mit der 6er Regel funktioniert ja problemlos wenn ich wissen will in welcher Tonleiter ich ne Band (c-klingend) begleiten muss.
    Soweit OK.
    Andersrum geht es aber eben nicht so einfach wie beschrieben. 
    Spiele ich in A muss ich schauen „in welcher Tonart ist A der 6.Ton?“ 
    Da ich die Zieltonart jedoch nicht weiß, kann ich ja auch nicht einfach rückwärts rechnen, oder bin ich hier völlig falsch unterwegs?
    Das bedeutet letztlich doch ich muss es für diesen Weg auswendig lernen. (die 6. Stufe ist ja immer die Moll-Parallele, damit würde es dann als Eselsbrücke vielleicht gehen?!)

    Mein Tipp: Sinnvoller wäre es doch das Transponieren immer absolut zu machen.
    Also eben 3 Halbtöne nach unten zählen um meine Tonart am (Alt)Sax zu finden. zB.:C -> (C-B-Bb-A) -> A, D# -> (D#-D-C#-C) -> C…
    3 Halbtöne nach oben zählen um die C Stimme zu bekommen. zB. F am Sax bedeutet: F -> (F-F#-G-G#) -> G#
    fertig

  22. Warum transponieren wir überhaupt?? Bzw. warum lernen wir nicht direkte andere Namen für die Noten also lernen, dass „C“ jetzt „A“ heißt?

  23. Viel zu kompliziert und man muss sich merken ob hoch oder runter… Leichter ist das: Eb instrument bedeutet 3b im instrument, Bb Instrument bedeutet 2b im instrument. F horn 1b, A klarinette 3# etc…die mussen einfach von der klingenden tonart abgezogen oder durch kreuze kompensiert werden. klingend E Dur: 4# mit Bb instrument 2# mehr mit Eb instrument 3# mehr. fertig. gibt 6# Fis oder 7# Cis. hast du deine tonart 2. beispiel As Dur klingend. mit Bb 2b weniger mit Eb 3b weniger. Also Bb oder F dur. klingend F Dur: hier geht es über null, aber auch hier einfach weiterzählen.. 1b -2b= 1# G dur.

    1. „Leichter“ 😂

  24. Hallo Bernd, kürzlich hast Du das Roland Aerophone AE10 vorgestellt und dazu meine Frage: ich spiele Altsaxophon und nun halt diese Variante zum Spielen daheim. Da gibt es interessante Instrumentenklänge wie Geige, Cello Trompete usw. Kann ich dazu meine bisherigen Altsaxophonnoten verwenden, oder brauche ich für Geige C- Noten usw. Bin noch ziemlich am Anfang und finde auch keine zusätzliche Literatur.

    1. hallo Alexander, ich denke, dass man das einstellen kann. Ich hab selbst kein Aerophone da, sonst würde ich mal nachschauen. Aber ich denke man kann das alles indiviuell einstellen.vg Bernd

  25. Sehr gut erklärt. Gibt es eine Eselbrücke für den Fall, wenn ich mit Tenorsaxofon die Noten für Altsaxofon spielen will?

    1. Alt ist immer „1 # mehr“ oder „1 b weniger“, C=Null zählt mit, siehe auch Quintenzirkel 😉

  26. Deine Videos sind echt klasse. Kompliment👏👏👏

  27. cool danke

  28. Sehr gut erklärt!!

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