Veröffentlicht am 50 Kommentare

Die wahre Geschichte hinter meinen Frust mit Mundstücken


In diesem Video teile ich meine persönliche Geschichte mit Sound und Mundstücken – und wie viel Frust es mir bereitet hat!

Jetzt alle Kurse testen für 0,00 €: https://my.saxvideotraining.com
Wenn du neu hier bist klicke hier Abonnieren: https://bit.ly/2ICgEEO
Jede Woche neue Videos auf dem SAXOPHONE CHANNEL!

Wenn du Fragen hast, schreibt es unten in den Kommentar Bereich. Du kannst auch allgemeine Fragen zur Musik, Jazz, Saxophon Reparatur, Improvisation und so weiter stellen.
Ich freue mich auf dein Feedback!

Die #DailySaxophone Show! gibt dir jeden Tag (oder fast jeden Tag) eine neue Aufgabe zum Üben. Wir machen Übungen für die Technik, Sound, Ansatz, Improvisation und alle Themen rund um das Saxophon.

https://saxvideotraining.com https://saxbrig.de
#saxbrigblog
#newsaxbrig

50 Gedanken zu „Die wahre Geschichte hinter meinen Frust mit Mundstücken

  1. Ich finde Dein Video richtig super…Es ist sehr interessant, wie Deine Geschichte mit den Mundstücken ist. Ich selbst habe auch viele Mundstücke probiert und kann bestätigen, dass sich so eine Soundvorstellung im Laufe der Jahre ändert. Als ich jung war, wollte ich wie Sanborn klingen, habe auch sein Mundstück gekauft (Dukoff Metall) habe es aber nie richtig beherrscht, denn es ist so anfällig für Quitscher…heute möchte ich nicht mehr so hell klingen, sondern finde einen runden, warmen vollen Sound schöner. Die Mundstücke waren/sind: Strathon, Dukoff, Beechler, Vandoren, verschiedene Syos Mundstücke bis ich die Mundstücke von Theo Wanne entdeckt habe. Heute spiele ich auf dem Alto das Theo Wanne Gaia 4 und seit einigen Monaten das Lakshmi, beide in der Hard Rubber Version. Sie sind etwas ähnlich, das Gaia hat etwas mehr Brillianz und das Lakshmi etwas runder, voller… es ist schwer zu beschreiben. Interessanterweise finde ich auch, dass wenn die amerikanischen Youtuber wie JayMcCalf/Better Sax aber auch andere auf verschiedenen Mundstücken zwar in Nuancen unterschiedlich klingen, aber irgendwie doch sehr sehr ähnlich klingen, ja teilweise höre eich fast gar keinen Unterschied. Ich vermute, dass wenn sich der Sound gefestigt hat, irgendwann das Mundstück dann nicht mehr so entscheidend ist, sondern der Musiker, der es benutzt macht den Sound und dann schafft er es auch auf verschiedenen Mundstücken…

  2. Super informativ, danke für das Video. Ich habe grad erst angefangen und kann das im Moment noch gar nicht vergleichen, mein Mundstück ist das Yamaha welches zum Tenorsaxophon mitgeliefert wurde. Funktioniert ganz gut. 2,5er Blättchen drauf. Läuft.

  3. Das hat mich sogar sehr interessiert. Vielen Dank für diesen persönlichen Einblick. Ich bin blutiger Anfänger und habe im August 2023 das erste Mal in meinem Leben ein Saxophon in der Hand gehabt. Eigentlich dachte ich, ich kauf mir so eine China-Kanne und dann gehts los… Zum Glück habe du und noch andere YouTuber nicht dann doch davon abbringen können. 🙂 Also habe ich aus Kostengründen zunächst ein gebrauchtes Arnold und Sohns Altsaxophon gekauft und mit einem Yamaha 4c auch tatsächlich gleich die ersten Töne aus dem Teil pressen können. Schon dabei war es Spitze, dass ich von dir auch schon nach 4 Wochen „Happy Birthday“ gezeigt bekam und tatsächlich damit schon eine richtige Melodie spielen konnte. (Wobei das selbstverständlich geklungen hat wie trockene Zitronen) Aber dadurch wusste ich schon, dass ich beim Saxophon bleibe und das lernen will. Deswegen habe ich mir von Yamaha das YAS 280 gekauft, welches auch mit einem 4c geliefert wurde. Das ging schon besser, aber irgendwas ging mir auf die Nerven und ich kam erst nicht drauf, was das denn sein kann. Und dann sah ich dich mit einem Tenorsaxophone. Also habe ich mir in Berlin ein Yamaha YTS 280 Tenor gemietet und das mal ausprobiert. Und da ging eine ganz andere Welt für mich auf. Jetzt war mir alles klar. Ich bin ziemlich stämmig und das kleine Altsaxophon ist mir einfach zu klein. Also auch da ein 4c drauf, ist ja mit dabei und ab geht die Luzie… 4 Wochen später habe ich zu einem 6c gewechselt und kam damit schon besser zurecht (3er Blätter von Vandoren) Dazu habe ich eine weitere Idee von dir aufgegriffen und mir Tonestro und TomPlay zugelegt, was natürlich auch keinen echten Lehrer wie dich ersetzt, aber häufiger in meinem Keller in dem ich Über zugegen sein kann. 🙂 Im April 2024 nun habe ich Nägel mit Köpfen gemacht und wollte ein Instrument, das ich auch mit fortschreitendem Können nicht mehr zwangsläufig wechseln muss und hatte die irre Idee… zu meinem nächsten Mundstück kaufe ich mir ein Yamaha 62 II dazu. Also bin ich nach Erfurt in das Musikhaus Gabel gefahren und habe denen gesagt, dass muss es sein! Woraufhin Herr Gabel mild lächelte und sagt: „Machen wir!“ „…aber erst einmal spielen wir zusammen ein paar Instrumente an.“ Am liebsten würde ich die ganze Geschichte erzählen, aber das wäre ja dann noch viel länger. Etwas kürzer ist: das 62er war schon große Klasse, aber das Selmer Axos war wie nach Hause kommen. Gurt dran, Sax eingehängt, Arme ausgeschüttelt und die Finger kamen wie von ganz allein auf die richtigen Tasten. Dazu habe ich jetzt das Selmer 90 D* als Mundstück und spiele 2,5er Blätter. Ich fasse noch ganz viel zusammen wenn ich sage; Happy Birthday klingt jetzt ganz anders. Ganz lieben Dank für deine vielen großartigen Inspirationen. Wenn meine Kinder dann etwas größer sind, gehe ich auch endlich einmal zu einem Lehrer in meiner Nähe und bis dahin bin ich dir sehr dankbar für die vielen Stunden, die ich schon bei dir genommen habe. Vielen Dank.

  4. Danke für das interessante Video.
    Ich hab auch schon viel probiert, komme aber immer wieder auf das Vandoren AP3 für Brass Band und für Pop/Jazz auf das 6er Meyer zurück.
    1. Mundstück Yamaha 4 C. dann, Meyer 5, Vandoren Al3, AL5, Selmer Concept und zuletzt Vandoren AP 3 und Meyer 6.
    Immer Kunstoff, nie Metall. Das fühlt sich für mich im Mund nicht gut an.
    Zwischendurch mal Aizen Jazz Master. Ist teuer und Super, passt aber nicht in die klassische Stimmung da laute Luftgeräusche und zu resonant.
    Zwischendurch immer wieder alles Mögliche probiert…. Runde Kammer, Hufeisenform, Viereckige Kammer. Ich lande immer bei der runden Kammer. Sie klingt nicht so nasal und scharf.
    Meine Soundvorstellung ist ein voller weicher Ton der über dem C2 resonant und seidig warm ist. Scharf quäkend ist nichts für mich.
    Es muss aber noch erkennbar nach Saxophon klingen 😀 Nicht nach Klarinette oder Oboe.
    Seit 1 Jahr hab ich aufgehört mit der Testerei. Das macht einen ganz kirre und man fängt mit anderen Mündstücken auch immer von vorne an passende Blätter zu suchen. Man entfremdet ganz schnell seinen Sound. Denkt man hat was neues tolles und nach dem ersten Zusammenspiel in der Gruppe merkt man das es wieder nix war.
    Viele Grüsse

  5. Erst ein Sigurd Rasher Mundstück, danach Otto Link Tone Edge 7 Ebonit. Aktuell Daddario select Jazz 7. Tenor.
    Neu Bariton ein Meyer 7. Jetzt Berg Larsen 115/2

  6. Danke für deine persönliche Geschichte. Ich finde dich sehr authentisch. Höre dir gerne zu und kann immer was für mich raus nehmen. Selber bin ich „wieder“ Anfänger. Tatsächlich hätte ich bei meinem ersten Start beinahe aufgegeben, da mir ständig die Töne abbrachen und ich nichts kontrollieren konnte. Durch Zufall hatt ein Verkäufer im Musikgeschäft (Das Sax musste repariert werden) das Teil gesehen und meinte das Mundstück Ist unspielbar. Hab mir dann ein Vandooren AL3 zugelegt. Jetzt beim Wiedereinstieg ca. ein halbes Jahr ein C5. Jetzt wieder AL3. Das passt ganz gut. Und ich bekomme, wenn’s gut läuft, einen schönen tiefen, vollen Sound hin. Werder mich in der nächsten Zeit umsehen. Vielleicht gibt’s ja eins das noch besser zu mir passt. So war es auf der Klarinette. Spiele da jetzt ein Selmer Echo, das sich in der Dynamik und Intonation gut beherrschen lässt. Nochmal danke für dein unterhaltsames Video.
    Liebe und sonnige Grüße Claus
    Kleiner Nachtrag. Liebe Musiklehrer ! Schaut euch bitte die Instrumente der Anfänger in der ersten Stunde genau an. Ihr könnt euch und ihnen viel Frust ersparen. Mein Sax Lehrer tat es nicht.

  7. Vielen Dank für die ausführliche Schilderung Deines Leidenswegs. Ich spiele gerade erst 5 Monate und arbeite natürlich noch daran einigermaßen vernünftige und vor allem nicht überblasene Töne rauszubekommen. Dennoch kann ich sagen, dass das Yamaha 4c für mich nicht gut funktioniert hat. Auch das 5c hatte ich bei meinem Lehrer mal ausprobieren können. Ich bin dann nach kurzer Zeit auf das Selmer S80 C* umgestiegen. In Kombi mit Vandoren Classic 2,5 funktioniert das für mich derzeit am Besten auf meinem Alto. Ich bin sehr gespannt, wo die Reise noch hinführen wird.😅

  8. Bob Reynolds 😊

    1. yes, den meinte ich. Danke

  9. Danke, spannende Geschichte und sehr schön authentisch!!!
    Da ich C Melody spiele ist das Thema Mundstück noch sehr speziell. Könnte ich sicher auch eine Stunde drüber erzählen. Goldbeck und Sinclair sind Favoriten für mich.

  10. Kann ich alles voll bestätigen – hat mir auch kein Saxlehrer gesagt. Danke!❤

  11. … meine Geschichte ist sehe ähnlich. Ich bin bei den Mundstücken von Theo Wanne gelandet. Jedes seiner Mundstücke ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk. Darum. Habe ich von jedem Modell ein Stück und kann jeden Tag auswählen, welches gerade passt. Mein Liebling ist das Shiva 3 mit der Öffnung 9.

  12. Hallo Bernd 🙂
    ich bin autoditakter TENOR saxophonspieler seit 2017.
    ich habe von anbeginn von dir mit saxbrig gelernt 🙂
    Danke 😀
    ich habe mit einem yamaha 4 , angefangen,
    und habe mit ricoh, royal a5,
    brilhart 4
    martin 4
    armstrong 5
    meine erfahrungen gespielt 🙂
    ich spiele mit einem 1er blätter von ricoh,
    weil ich den tiefen – weichen tenor klang liebe (tendenz zum baritonklang)
    liebe grüsse , von einem jahrelangen fan und internetzschüler – von dir
    lg josef franz

  13. @giuseppeelfish2477
    vor 0 Sekunden
    Hallo Bernd 🙂
    ich bin autoditakter TENOR saxophonspieler seit 2017.
    ich habe von anbeginn von dir mit saxbrig gelernt 🙂
    Danke
    ich habe mit einem yamaha 4 , angefangen,
    und habe mit ricoh, royal a5,
    brilhart 4
    martin 4
    armstrong 5
    meine erfahrungen gespielt 🙂
    ich spiele mit einem 1er blätter von ricoh,
    weil ich den tiefen – weichen tenor klang liebe (tendenz zum baritonklang)
    liebe grüsse , von einem jahrelangen fan und internetzschüler – von dir
    lg josef franz

  14. Hallo Bernd,
    ein sehr interessanter Einblick. Auch ich habe eine Odyssee an Mundstücken durchgemacht. Vor allem auf dem Tenor:
    – Yamaha 4C
    – Yamaha 5C
    – Yamaha Custom 6CM
    – Otto Link Super Tone Master 7 NY
    – Otto Link Tone Edge 7
    – E. Rousseau Studio Jazz 6
    – Otto Link Super Tone Master 6
    – Jody Jazz HR* 7*
    – Otto Link Super Tone Master 9*
    – Vandoren V16 T7 L
    – Vandoren V16 T7
    jetzt spiele ich: Theo Wanne Lakshmi Metall 7*
    Mit Rigotti Gold 2 H Blättern.
    Beim Bari:
    – Yamaha 5C
    – Vandoren V16 B7
    – Vandoren V16 B9
    aktuell: Jody Jazz DV Metall 9
    Mit D‘ Adddario Select Jazz 2 H oder Rigotti Gold 2 H
    Beim Alt:
    – Yamaha 4CM Custom, war dabei
    – Lawton 6 STAR B (extrem laut !)
    – Otto Link Super Tone Master 6* , war auch beim Kauf dabei
    Aktuell: Theo Wanne Lakshmi Hard Rubber 7
    Mit Rigotti Gold 2H
    Beim Sopran:
    – Riffault R4, war beim Kauf dabei. Klingt super, sehr klassisch. Gibt es nicht mehr…
    – Vandoren V16 S7
    Ich suche noch nach dem perfekten Mundstück…
    Mit Vandoren V16 oder ZZ 2

    Die Theo Wanne Mundstücke haben mich total begeistert. Die sind super flexibel, dabei sehr leicht zu spielen und haben einen tollen Sound.
    Ich spiele erst seit vier Jahren.

  15. Hallo Bernd, zu diesem Thema kann bestimmt jeder Saxer sein „Lied“ singen.
    Entscheidender als die Mundstücke war bei mir die Umstellung weg vom Klarinettenansatz auf die nicht eingeklappte Unterlippe und die „O“-Stellung des Mundes + den Zahnaufsatz an der Stelle, wo die gekrümmte Bahn auf den Tisch des Mundstücks trifft + geöffneter Kehlkopf (engl.: Silbe „aw“). Weiterhin sollte man den Effekt eines guten Blattes nicht unterschätzen.
    Einige Stationen, spüile seit 50 Jahren
    Tenor : Berg Larsen, Lawton, Strahton adjustotone, Dukoff (vom Meister Ponzol in den 80gern in Frankfurt in seiner Privatwohnung ein paar mal „abgezogen“), wieder zurück zum Strathon
    refaced von Kai Siebold
    + Selmer Mk 7
    Alt: Berg Larsen, Yamaha 7C, Claude Lakey, Jody Jazz Spoiler, Steamer Blue Diamond, WCW “ 56 II“ aus dem 3D-Drucker für mein Panamerican Alto bzw. Keilwerth New King
    Na ja, außerdem gibt es ja den bekannten Spruch : „neues Mundstück, alter Sound“, ist auch was dran

  16. Hallo Bernd,
    ich bin Amateur, spiele Saxofon seit 1982.
    Mein Glück war, dass ich in den ersten Jahren mit Thomas Haberkamp einen Lehrer hatte, der mir den “lockeren” Saxofonansatz beibrachte. Die ersten zwei Jahre spielte ich Altsax.
    Auf dem Tenor spielte ich zuerst OL Metall 7*, bis Matthias Nadolny im Unterricht mir ein OL Kautschuk 8 empfahl. Er spielte es damals noch offener. Dieses spielte ich mit mehrjährigen Unterbrechungen, weil ich immer wieder mit mir unzufrieden war: Jody, Joe Schnabl, Vandoren und aktuell seit ca. 4 Monate Better Jazz 7* (alles Kautschuk).
    Bereits jetzt merke ich bei Aufnahmen mit dem Better Sax, dass ich allmählich zum alten OL-Sound hin entwickle. Ob ich irgendwann wieder beim alten OL Kautschuk wieder lande?
    Da ich alle Saxofone von Sopranino bis Bariton und auch noch Klarinetten spiele, war ich nie ein Freund von extremen Mundstücken.

    Du meintest den Saxofonisten Bob Reynolds.

  17. Hallo Bernd, sehr unterhaltsamer Beitrag, Danke
    Mir gings ähnlich, vor ca 10 Jahren Yamaha 4C, Selmer S80, Soloist, Otto Link Tonemaster, und seit ein paar Jahren endgültig Metall, erst Otto Link, nun seit ca halben Jahr Jody Jazz DV7.
    Bin auch vom Sound her momentan sehr zufrieden, vor allem finde ich immer öfter Gefallen in Kombination mit Forestone oder Legere Kunststoff Blättern. Leider ist da bei leisen und langen Tönen das „Spucke Blubbern“ oft sehr hörbar, was z.B. bei Begleitung oder Soli (z.B. in der Kirche) sehr nervt, und nicht ständig „abgesaugt“ werden kann.
    Was tatsächlich sehr hilft ist innen das Mundstück leicht mit Korkfett zu behandeln, was mir aber auf Dauer total widerstrebt…
    Sicher kennst du das „Problem“ – hast du dazu vielleicht einen guten Rat?
    Schöne Grüße aus Niederbayern und vielen Dank für deine tollten Beiträge, Sascha

  18. Hallo Bernd, DER Klassiker für jeden Spieler! Lustig ist ebenfalls, dass man nach kurzer Zeit auf einem neuen MPC fast wieder genauso klingt, wie vorher. Das Hirn adaptiert sich halt. Ich spiele seit vielen Jahren Bariton (Laie) und habe dort auch einen Weg hinter mir. Angefangen mit einem HWP Steamer (ca 7*), dann BergLarsen (120/2 SMS), danach ein Syos Smoky (8) und jetzt noch eine Fabtone EZ (7-8). Dazu kommt ja noch die Reise mit den Blättern. Auf dem Bari sind die Holzblätter ja recht teuer, weshalb ich dann auf Legere gegangen bin. Dort von Signature auf American Cut gewechselt. Jetzt klingt es so, wie Ich es mag, wenn auch wohl manchmal zu laut in der Band.
    Mal schauen was noch kommt….

  19. Hallo, Michael Brecker hat am Anfang neben Dukoff auch Otto Link gespielt, bevor er auf das Guardala wechselte. Abe so wie du es geschildert hast kann es im Laufe der Jahre gehen. Ich selbst habe > 25 Jahre OL Florida Metall gespielt – jetzt seit Jahren Otto Link Tone Edge auf Mk6 91xxx. Kann damit alles spielen. Vielen Dank für die Videos.

  20. Mich hatte immer Dein Sound fasziniert. Ich finde Deinen Weg sehr interessant und bin beeindruckt, dass Du immer wieder auf der Suche bist.

  21. Hi Bernd; … sehr offener detaillierter Erfahrungsbericht; Danke dafür.
    Ich spiele seit circa 20J Saxophon; Tenor und Alto; verschiedene Ensembles.
    Auf dem Tenor Yana WO20 spiele ich seit 5 Jahren ein Meyer 7M Ebonit. Im Quartett find ich den Klang prima; für Big Band leider zu leise.
    Interessant fand ich folgendes: Den Mundstück Typ hatte ich bei einem Kollegen mal probiert und wollte mir das auch kaufen. Zur Auswahl hatte ich dann 3 Stk des gleichen Typs kommen lassen und alle sprachen etwas anders an! Optisch konnte ich keine Unterschiede erkennen. Hab nat das für mich beste dann behalten. 🙂

  22. Danke für den tollen Beitrag. Ich hab auch schon einige durch. Beim Alto bin ich jetzt superglücklich mit meinem Jody Jazz DV NY, ich liebe es. Gerne spiel ich aber auch mit meinen Syos-Mundstücken, da hab ich insgesamt 4 verschiedene. Fürs Tenor hab ich drei Syos, die klingen alle unterschiedlich gut, bin aber noch auf der Suche nach einem Metallmundstück, das mir einen weichen vollen Sound gibt. Vielleicht find ich das mal! ❤

  23. Hallo Bernd,
    Ich bin begeisterter Hobbyspieler und nutze aktuell ein Selmer S80C. Komme auch gut damit zurecht. Allerdings 🤔: Ich hatte letztens die Chance ein Morgan-Bilger B-1 zu spielen und war begeistert. Leider gibt es das wohl nicht zu kaufen da sonderserie. Aber nach etwas ähnlichem werde ich jetzt suchen.
    Grüße Andreas

  24. Hallo Bernd, ich bin monatlicher Abonnent aller Deiner Kurse und habe parallel klassischen Unterricht an einer Kreismusikschule nach Dirko Juchem nun seit 2/2022. Yamaha 4 c seit Anfang. Hm, habe mir zum Mundstück noch nie Gedanken gemacht, mein Problem lag immer nur bei den Plättchen. Nehme Dein Video nun zum Anlass, auch andere Mundstücke auszuprobieren. Gut, Plättchen, Mundstücke, Bögen und das Sax selbst sind ja schon vier Komponenten, die sehr wichtig sind. Da kann man schon mal verzweifeln. Dein Video macht mir jedenfalls Mut, nie aufzugeben und immer offen zu sein und nach seinem „Dingen“ zu suchen. Danke. VG Andreas aus Wiedenbrück.,

  25. Habe die gleichen Erfahrungen gemacht, alter Klarinettenansatz, Lehrerwechsle, Ansatzwechsel neu einüben etc. Auf dem Tenor habe ich mit Otto Link Metall 7bner Bahn begonnen, heute spiele ich ein Berg Larsen Metall Bahn 95. Ich bin damit sehr zufrieden, da es sich weich und hart spielen lässt und obere wie untere Tonlagen sprechen gut an. Damals wollte ich eigentlich ein viel schärferes Mundstück anschaffen mit einer grösserer Bahnöffnung, jedoch hatte ich immer Mühe um die hohen Töne so anzuspielen dass sie auch stimmten. Ich musste dann extrem mit dem dem Druck der Unterlippe variieren damit einigermassen klang.
    Mich würde interessieren ob ihr dieses Problem auch kennt?

  26. Für mein Tenor verwende ich ein Berg Larsen Metall 120/2 und ein Vandoren Jumbo Java T75. Erstes klingt dunkler, zweites heller und lauter. Für das Bariton habe ich ein Otto Link Metall Tone Master 7

  27. Hi, ich spiele jetzt schon seit ca. 35 Jahren, habe mindestens auch auf 10 Mundstücken gespielt, aktuell seit 5 Jahren (wieder) auf einem Beechler Metall (Alto), was mir früher aber nie einer gesagt hat ist, daß die Blattschraube mindestens genauso wichtig ist. Noch vor kurzem habe ich aus Japan eine Ishimori Blattschraube bestellt (Achtung! Nachträglich Zoll 30€). Den A – B Vergleich hat jeder (inklusive Frau und Sohn) sofort zu 100% festgestellt. An der Stelle keine Werbung, aber man hört sich in der Tat anders an. Ob besser oder schlechter muss jeder für sich bewerten. Kleiner funfact am Rande, die neue Blattschraube funktioniert mit den Woodstone Blätter (weiche ich in der Regel spiele) überhaupt nicht, bzw. entsprach so gar nicht meiner Soundvorstellung.

  28. Bob Reynolds

  29. Saxophon allgemein habe ich früher in der Schulband mal für ein paar Jahre gespielt und nach einer mehrjährigen Pause jetzt vor ca 2 Jahren im Musikverein wieder angefangen.
    Mein aktuelles Tenorsax ist ein Selmer Axos mit S80C Mundstück womit ich super zurecht kommen. Vorher hatte ich über den Verein ein Yamaha mit 4C zur Verfügung gestellt bekommen, wirklich Freunde waren wir aber nie.

    Als Kind/ Jugendliche hatte ich im Unterricht Klarinette gelernt und hatte das Sax wenn überhaupt nur vereinzelt mit im Unterricht als ich noch in der Schulband gespielt hatte. Ich habe mir das Instrument also quasi selbst beigebracht, wobei ich schon behaupten würde das ich einen anderen Ansatz als mit Klarinette habe.

    Gerade im Bereich Anfänger oder Schüler sehe ich eher das Problem das man gar nicht weiß das es verschiedene Mundstücke gibt und diese sich auch verschieden auswirken und den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden können.

    Der klassische Weg so wie ich ihn hier kennen gelernt habe (und an dem sich im Laufe der Jahre auch nichts geändert hat) ist, das man sich ein Instrument kauft (nachdem man vllt eine Weile ein Leihinstrument hatte) bei dem ein Mundstück dabei ist. Damit geht man dann in den Unterricht. Im Laufe der Zeit verbessert man sich, wird evtl beraten das man auf stärkere oder andere Blätter umsteigen könnte … irgendwann beschließt man für sich das man nicht mehr in den Unterricht muss. Bis dahin hat aber keiner einen Satz darüber verloren das es verschiedene Mundstücke gibt. Also spielt man weiter in der Konstellation wie bisher, mit dem Wissen das es verschiedene Blätter gibt und probiert sich in diesem Bereich vllt auch etwas aus.

    Man spielt also quasi jahrelang sein Instrument zusammen mit dem standartmäßig mitgelieferten Mundstück was soweit auch harmoniert, wusste aber bis dahin von einem Lehrer nicht das es auch andere Mundstücke gibt mit denen man persönlich vllt besser zurecht kommt oder die andere Ansprüche bedienen können.

    Das erste mal wo ein Lehrer geziehlt zu mir gesagt hatte das er mir ein anderes Mundstück empfielt, war im unterdessen zur Pflicht gewordenen praktischen Unterricht mit zugeteiltem Lehrer zur Vorbereitung der bereits ausgesuchten Stücke zur D3 Prüfung. Da aber da schon die Prüfung kurz bevor stand und es quasi noch um eine Art Feinschliff ging und man von einem fremden Lehrer nochmals andere Impulse und Ideen mitbekommen sollte, habe ich vor der Prüfung das Mundstück auch nicht mehr gewechselt – um mir dann mit Bekanntgabe des Ergebnis von den Prüfern anhören zu können das ich mit einem andern Mundstück vllt noch besser hätte sein können.
    Da fragt man sich dann schon ob das andere Musiklehrer nicht wissen. Denn ich war extra für die D3 über einen längeren Zeitraum nochmals im Unterricht, mir wurden stärkere Blätter empfohlen um mit der Klarinette besser in die Höhe zu kommen – von einem anderen Mundstück war nie die Rede.

  30. Hab am Ende des ersten Jahres diverse Mundstücke von Thomann kommen lassen. Bin leider bei der teuersten Gruppe gelandet, Theo Wanne Brahma 6*. Nur hiermit komme ich in tiefen und hohen Lagen gut zurecht. Spiele erst im 2. Jahr, überwiegend Jazzstandards der Swingperiode. Macht Laune.

  31. Hallo Bernd, ich habe im zarten Alter von fast 51 mit einem YAS-280 angefangen zu spielen, das ist jetzt gute 5 Jahre her. Klar, auf dem Sax war ein 4C, welches für den Anfang nicht schlecht klang. Nach 1 1/2 Jahren merkte ich jedoch, dass da mehr gehen „darf“. Deshalb durfte ich mir bei meinem örtlichen Holzblasinstrumentenmachermeister (passt das Wort hier in die Zeile 😉 ) drei Mundstücke zur Probe ausleihen. Ein Selber S80 … (oder S90?), ein Meyer M6M und ein Vandoren … (glaube ich). Das Vandoren war mir zu heftig, das Selmer würde sicher sehr gut in eine Klassik-Runde mit Streichern passen (sehr zurücknehmend im Sound, sehr weich) und beim Meyer, ja, da ging die „Post ab“. Ich spiele es immer noch – macht Laune. 🙃🎷🎶

  32. Hallo Bernd, ich bin Anfängerin, anfangs autodidaktisch und seit paar Monaten auch im Einzel Unterricht (gerade Pause wegen langer Erkrankung des Lehrers) . Ich hatte immer ein Yamaha 4c und war auch zufrieden, bis es mir heruntergefallen ist und zerbrochen war. Es war nicht gleich lieferbar und somit landete ich zwischenzeitlich bei einem Jupiter Mundstück. Leichter Ansatz, aber nicht so schöner klang. Zu meiner Verwirrung kam noch dazu dass mir mein(Anfänger) Saxophon von Monzani geklaut worden ist und ich mich dann zu einem schönen Expression x Pro old hinreißen hab lassen. Da war natürlich auch ein passendes Mundstück dabei, was auch gut klingt, wenn man schon spielen kann.
    Mein Problem ist jetzt , ein neues Saxophon und drei Mundstücke (neues Yamaha was nicht mehr klingt, Jupiter was gut anschlägt aber nicht gut klingt und das passende was gut klingt, ich aber nicht gut spielen kann) . Jetzt habe ich aus lauter Verzweiflung auch noch die Plättchen gewechselt, weil mir die nicht mehr zu den Mundstücken gepasst/gefallen haben . Ich bin in meine Spielklang um ein Jahr zurück gefallen und hatte auch schon überlegt, ob ich „es“ doch nicht kann. Ich bin im Ansatz jetzt verspannter und kann am besten laut…..
    Aber mein Herz hängt dran am spielen 🎷 …….. was rätst du mir (wenn nach meiner Beschreibung überhaupt möglich) ? Was hilft mir aus dem entstandenen Dschungel
    Mit freundlichen Grüßen Eva
    Ps ich liebe deine Videos, sie haben mir schon oft geholfen Dinge zu verstehen
    Danke 🙏🏼

  33. Hallo Bernd.
    Es fällt mir ein Stein vom Herzen, wenn du erzählst, dass du mit deinem Sound bei deiner 1. Aufnahme überhaupt nicht gefallen hat. Es kann anscheinend auch einem Profi passieren 🙂. Bei mir war das auch letztes Wochenende passiert. Ich hatte mit meiner Lehrerin ein Stück geübt 1-2 Monate und dann kam ihr Freund dazu. Sie hat zum Stück die Klavierbegleitung gespielt und er Schlagzeug. Beim Spielen kam sehr viel Spass auf und war mit mir selbst sehr zufrieden. Auch auf Nachfrage kam das Feedback, dass ich gut klinge und war sehr zuversichtlich. Dann habe ich mit dem Handy aufgenommen und war danach Total enttäuscht: Ich klang blechernd und stumpf. Timing und Intonation war meistens OK, an gewisse Stellen happerte es. Doch mein SOUND war einfach sch… Macht das Mikro so viel aus?

  34. Hallo ich habe auch schon einige Mundstücke ausprobiert zur Zeit spiele ich Vandoren Al3 und Toneking aber alle nur mit 1,5 Blätter darüber 2,5 Bekomme ich kein Ton raus und mir fehlt die Luft danke für Tolle Video wieder viel gelehrt Sax spielen ist Schon eine Kunst für sich 😊

  35. Hi Bernd, klasse spannendes Video: Vielen Dank! Kannst Du ein preisgünstiges Mikro für Tenor-Sax empfehlen, z.B. das erwähnte Shure SM57?

  36. Vielen Dank für die interessante Geschichte der Suche nach dem passenden Mundstück! Ich habe davon abgeleitet, dass es sinnvoll ist, sich mit dem jeweils neuen Mundstück intensiv zu befassen, um das zu „lernen“; und eben nicht zwischen verschiedenen Mundstücken zu „switchen“. Ich habe mit dem Altsax von Eastman gewechselt von Yamaha 4C (Bahn: 1,6), über Selmer Prologue (Bahn 1,55) zu Meyer 6. Letzteres hat mir mein Saxophonlehrer vorgeschlagen, v.a. um eine größere Bahnöffnung anzustreben. Habe aber noch etwas Mühe damit und gehe erstmal wieder zurück zum Selmer –

  37. …der Körperschall (über Knochen) verhindert einen objektiven Eindruck. Gegen eine Wand spielen erleichtert es, einen ungefähren Eindruck zu bekommen. Übrigens: Die Physiognomie ( Lungenvolumen, Mund, Zunge, Luftröhre,…) ist für den Ton sehr wesentlich. Manche meinen, dass sich der Ton, nach einer gewissen erfreulichen Phase wieder an den individuellen „Körperton“ angleicht. Mundstücke werden meiner Meinung nach überbewertet, vor allem, wenn Idole ein bestimmtes Mundstück spielen. Mittlere Bahnen lohnen sich. Ebenfalls sehr wichtig meiner Meinung nach: David Liebmans Übungen für Kehlkopflockerung, Flageolette-Übungen, etc. gegen Verkrampfung.
    ps.: Spiele seit 35 Jahren Berg Larsen 105 2 SMS grained für Jazz, Selmer c* für klassische Musik (angefangen auf Dykoff 9*), funktioniert gut!

    1. Wie heißt das Buch von Liebmann?

    2. @@tastenfrau61 Es heißt: David Liebman – Developing A Personal Saxophone Sound

  38. Ich fands sehr spannend zu hören, dass es eine lange Suche ist um das passende Mundstück zu finden. Ich habe schon sämtliche Vandoren MPCs durch, Phil Tone, Berg Larsen, Aaron Drake, Selmer , Aizen, Otto Link . Aktuell spiele ich das Theo Wanne Ambika IV und das Jody Jazz DV6 und bin mit beiden Metallmundstücken zufrieden.Die Tagesform spielt natürlich auch immer eine große Rolle und der Raum.

  39. Hallo Bernd, irgendwie komme ich immer wieder auf Deine Seite. Schön wie Du das so frei erzählst. Ich scheitere nach sehr langer Zeit immer noch an den „plöden“ Mundstücken. Im Grunde noch mehr an den Blättchen in Beziehung zu den verschiednen Mundstücken. Versuche seit inzwischen Jahren das ultimative Mundstück für mich zu finden. Und natürlich die passenden Blättchen. Bin jetzt seit fast 3 Jahren bei Otto Link Metall angelangt (für Tenor eine 8 ter Bahn und für Alt eine 6 er) und spiele dazu Rigotti Gold (3 stärke)oder Vandoren Jazz (die Gründen, weiß gerade nicht wie die heißen, Stärke 2 1/2). Das klappt ganz gut, nur angekommen fühlt sich anders an… Also danke ich für die Mühe und werde mir mal ein Drake besorgen. Habe vestgestellt das weichere Blättchen für mich eine bessere Tonqualität haben. Erstens unanstengender und zweitens lässt es mehr Feinheiten zu. Ach übrigens finde ich Deine You Tube Videos in denen Du Lieder einspielst sehr inspirierend. Stell Dir vor, manche spiele ich genau so nach. LG Lutz

  40. Das Video war super Dankeschön. Ich habe mit Selmer Mundstück angefangen. Habe bisschen später, ungefähr halbes Jahr später ein Otto Link NY7 gekauft und länger gespielt. Jetzt spiele ich einen Otto Link super Ton Master 9 Bahn und 3 und 4 Blätter von Wood Stone und Syos. Um einen Sound meiner Vorstellung zu klingen, übe ich jeden Tag, koste was es wolle mindestens eine Dreiviertelstunde Long Tons. Es ist halt ein Prozess um einigermaßen gut zu klingen.
    Herzlichen Gruß und danke für deine Videos
    Roman

  41. Nuckelgummi Bierflaschen auf dem Mundstück…Wenn ich den Sack xo von der Seite sehe,wird mir Himmelangst,der sieht aus wie Mordinschtrument😂😂😂❤ ja ja,goldene Jammerknie e.Ich spiele Klimperkasten😂❤

  42. Danke Bernd für dein Video! Bin auf dem Alto nach relativ kurzer Suche auf das Vandoren V16 A5 S+ mit V16 Blättern gekommen und bin super zufrieden. Beim Tenor läuft die Suche schon sehr lange und bin noch nicht zufrieden. Spiele aktuell auch ein V16 T7 mit L Kammer.
    Auf dem Bari ist es ein Fabtone Ballroom, mit dem ich sehr zufrieden bin!
    LG

    1. Beim Tenor wechsle ich zwischen Rigotti Gold und V21 Blättern.. beim Bari sind es nur die Rigotti Gold.

  43. Erst mal ganz herzlichen Dank für Deine Analyse.
    Ich hab nur wild herumprobiert. Zuerst mit dem mitgelieferten??
    Bin dann recht bald auf ein Metallmundstück gekommen (Jody Jazz 7*),
    war recht heftig, meinem damaligen Leherer nach.
    Hab dann gewechselt auf AW-Reeds Advance 6*, da ich damit nicht so recht klar kam,
    bin ich nach einiger Zeit zu Vandoren V16 T9 gekommen und bin bis jetzt daran
    hängen geblieben. Ein guter Mittelklassewagen.

  44. In jedem Fall stimmt das mit der Zeit und das zusammenwachsen von Spieler und Mundstück.
    Gerade bei Otto Link braucht man Zeit, das richtige Blatt dazu.
    Das mit den Durchkommen unverstärkt beim Bläsersatz geht nur mit Stufe.
    Aber wenn man Balladen liebt braucht man ein gutes Link.

  45. Spielen?

  46. Tja, es gibt in fernem Russland einen Mundstück Meister Namens Vitali Sawalski……wenn Sie auf seinen Mundstücken spielen, dann vergessen Sie sofort alle Ihre Sorgen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert