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LeFreQue Soundbridge / Klangbrücke für das Saxophon – Equipment Check – DailySax 225


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225 LeFreQue Soundbridge / Klangbrücke für das Saxophon – Equipment Check – DailySax 225
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Texauszug von LeFreQue.com :
Reiner Klang beginnt mit besserer Stimmung
LefreQue-Klangbrücken verbessern die Stimmung und Leistung aller Holz- und Blechblasinstrumente. Wir glauben, dass ein reiner Klang der Schlüssel zur Freude am Musizieren ist. Ein reiner Klang beginnt mit einer besseren Stimmung. Die meisten Blasinstrumente bestehen aus zwei oder mehr Segmenten (z. B. Mundstück/Hörer, Kopfgelenk/Korpus/Fußgelenk usw.) Die Verbindungen zwischen diesen Segmenten beeinflussen die Klangqualität Ihres Instruments. LefreQue bietet einen revolutionären Weg, diesen akustischen Einfluss zu überwinden.

Wir wollen allen Bläsern helfen, ihren besten Klang zu erzeugen. Wie das geht? LefreQue überbrückt den frequenzabhängigen Widerstand der Fugen, so dass sich Ihr Ton frei durch das Material des Instruments bewegen kann. Mit der richtigen Materialkombination und Größe für Ihr spezifisches Instrument wird der Effekt phänomenal sein. Unsere Produktlinie ist für alle Blasinstrumente geeignet und befähigt alle Spielstärken, vom Anfänger bis zum Profi der Spitzenklasse.

Was wir unseren Kunden versprechen
Reinere Obertöne
Genaue Stimmung
Klare Ansprache
Weiche Intervalle
Räumliche Projektion
Erweiterte Dynamik

Eine immer größer werdende Anzahl von Profis der Spitzenklasse bestätigt die Vorteile der LefreQue-Schallbrücken voll und ganz. Darunter Emmanuel Pahud (Flöte), Steven Mead (Euphonium), Bryan Lynch (Trompete), Melton Tuba Quartet (Tuba), Kim Laskovski (Fagott), Rupert Gratz (Tuba), Evan Tate (Saxophon) und viele mehr.
Eine umfangreiche Übersicht finden Sie unter unseren Künstlern.

Über uns
Von unserem Hauptsitz und unserer Produktionsstätte in Holland aus liefern wir unsere revolutionären Klangbrücken in die ganze Welt. LefreQue ist ein privat geführtes, innovatives Unternehmen, mit einer informellen Kultur. Wir haben einen starken Fokus auf Kundenbedürfnisse und Service.

Hans Kuijt gründete das Unternehmen im Jahr 2008. Er schloss sein Studium am Amsterdamer Konservatorium mit Auszeichnung ab und spielt sowohl Flöte als auch Saxophon. In seinem Bestreben, seine professionelle Leistung ständig zu verbessern, erfand Hans die Klangbrücke. Nach drei Jahren Prototyping wurde 2011 der erste lefreQue-Schallsteg auf den Markt gebracht. Wir werden unsere Forschung und Entwicklung fortsetzen, um unsere Produktlinie zu verbessern und zu erweitern.

Jeder sollte die Möglichkeit haben, Spaß am Musizieren zu haben, unabhängig von Alter, Niveau, Hintergrund oder finanzieller Situation. Es ist unser Ziel, dazu beizutragen, genau das zu erreichen. Das ist auch der Grund, warum wir in die Entwicklung eines Tutorials lefreQue für Kinder und Anfänger investiert haben. Nach umfangreichen Recherchen haben wir uns für einen hochtechnologischen und dennoch erschwinglichen Verbundwerkstoff entschieden. Die Eigenschaften dieses Produkts eignen sich besonders gut für Lernzwecke. Es bietet genau die Kombination von Vorteilen, die Anfänger brauchen, um ihr erstes Blasinstrument zu beherrschen. Das Tutorial lefreQue verbessert das genaue Stimmen und macht praktisch alle Einsteiger-Blasinstrumente leichter handhabbar. Seine Verwendung beschleunigt den Fortschritt und sorgt für mehr Spaß und größere Begeisterung. Das Tutorial LefreQue ist jetzt verfügbar.

Übersetzt mit <a href="http://
www.DeepL.com/Translator“ >www.DeepL.com/Translator
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17 Gedanken zu „LeFreQue Soundbridge / Klangbrücke für das Saxophon – Equipment Check – DailySax 225

  1. 225 LeFreQue Soundbridge / Klangbrücke für das Saxophon – Equipment Check – DailySax 225
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  2. Gut erklärt – der Preis scheint etwas mhhhh? 👎🏻🤪

  3. Der Bart ist ab 😄

  4. Habe bei Hans Kuijt einen Workshop mitgemacht. Es waren viele Saxophonisten anwesend und wir bildeten ein Sax-Orchester von ca. 40 Personen. Ich spielte Bari gemeinsam mit 2 anderen Barisaxophonisten. Wir hatten also gut zu tun, den tiefen Sound für die vielen Musiker abzudecken…
    Für die letzten 3 Stücke, die wir kennenlernen und spielen durften, bekam JEDER Spieler ein Lefreque von Hans zum Ausprobieren. Als wir dann wieder spielten, fühlte ich mich als säße ich inmitten des Orchesters 2. Reihe, direkt vorm Dirigenten, obwohl ich am Rand in der Nähe eines Vorhangs saß, der gefühlt meinen Sound geschluckt hatte. Der Sound war schön, angenehm, es machte sooo Spaß zu spielen, am liebsten Augen zu und genießen, Flow… Und das obwohl ich Noten-abhängig spiele und echt nicht improvisieren kann.
    Ich kaufte mir ein Lefreque für meine Querflöte, weil das billiger war und ich da auch nicht so die lauteste bin und zu der Zeit oft allein auf der Flöte im 50 Mann Orchester besetzt war… 🙁
    Meine Mitmusiker wussten ja nichts vom Plättchen und ich fragte mal ganz unbedarft und bat drauf zu achten. Das Feedback mit Lefreque war überwiegend positiv. Und ich musste mich nicht so anstrengen.
    Ich bin zwar erfahren, aber Laie auf Flöte und Sax.
    Mein g2 spricht auf meinem Altsax (Yanagisawa) schon immer schlecht an. ein versierter Sax-Spezialist fand leider keine Ursache. Lefreque hat 30% des Problems gelöst.
    Mittlerweile habe ich auch ein Lefreque fürs Bari und ich muss sagen für ein dickeres Mundstück ein echt großes Lefreque braucht.
    Ich lasse meinen Gummiring mit Perle dran, setze das Lefreque auf der Mundstückseite zuerst unter den Gummi, ziehe den Gummi an der S-Bogenseite hoch und das Lefreque drunter und an die richtige Position und lege dann den Gummi auch dort an. So vermeidet man Kratzer am S-Bogen.

    1. Der Taschenlampen-Effekt (nicht gutes Übertragen in den Raum) und dann das Gegenteil mit Lefreque hat Hans auch im Kurs vorgeführt und es haben sich 3 Leute um in herum gestellt. Jeder hat es gemerkt, das ist kein Können, sd. wir haben es als echt gehört.
      Auf der Klarinette sollte man 3-4 Lefreque anbringen. auch beim Sax bringt man optimalerweise an allen Nahtstellen eins an.

    2. Das eine ist ja die Selbstwahrnehmung und die Ansprache. Das andere ist, wie man in der Gruppe gehört wird. Dazu braucht man natürlich die Gruppe… Hoffentlich bald wieder möglich…

  5. Ich habe die Teile vom Thomas auch angepriesen bekommen und habe sie im Fachhandel getestet (Tenorsax). Für mich hat sich gefühlt nichts geändert und ich habe mir die Investition gespart. Allerdings sagte er auch, dass nicht jedes Material (vom Lefreque) bei jeder Saxophon Mundstückkombination gut ist. Die Wahrnehmung anderer allerdings, konnte ich nicht testen und da liegt vielleicht der Hund begraben. Vielleicht hört der Zuhörer den Unterschied eher, als man das selber tut.
    Ich kann mich irren, aber gefühlt hörte sich deine G-dur Tonleiter mit dem Gebimmelse dran, lauter an (ca. 8:20 min.). Hört das noch jemand so?

    1. Ja….

  6. Müll

  7. Häää? Baue ich mir höchstens selbst.

  8. Steinigt mich nicht aber ich finde ich höre einen feinen Unterschied wenn Bernd die G-Dur Tonleiter spielt. Ob besser oder schlechter, müsste ich blind hören und das bei richtiger Musik aber ein Unterschied finde ich schon zu hören.

  9. Hallo Bernd, ich finde die Klangbrücken zu Teuer und das mir dem Gummi separat kaufen müssen einen Witz. Ich finde es gut das Du das auch mal mit dem Auge des normalen Verbrauchers anschaust.

    1. Es macht absolut Sinn, dass die passenden Gummis separat angeboten werden, weil man für eine Querflöte oder Trompete eine ganz andere Größe benötigt als für ein Bari-Sax, während die Klangbrücken universal einsetzbar sind. Zudem kann man die passende Farbe wählen. Ok, man könnte die in den Kaufpreis der Klangbrücke einpreisen, aber auf die 2,50 kommt es dann auch nicht mehr an.

  10. Ich kann absolut verstehen, dass viele die Klangbrücken für Hokuspokus halten und wenn sich nichts verändert, lohnt sich die Anschaffung auch absolut nicht. Dennoch möchte ich Euch von meinen eigenen positiven Erfahrungen berichten: Nachdem ich vor ein paar Jahren in einem Workshop zum ersten Mal von den Klangbrücke gehört habe, habe ich mir die Zeit genommen und in einem Fachgeschäft verschiedene Materialien an meinem Yamaha 62 Altsax ausprobiert. Tatsächlich gab es große Unterschiede: bei den meisten Dingern konnte ich keinerlei Veränderung feststellen. Doch bei einem einzigen Material trat der Wow-Effekt ein: Der Sound veränderte sich ganz erstaunlich und auch die Ansprache ist spürbar leichter. Vor allem leise Töne lassen sich viel müheloser spielen und klingen auch besser. Da der „Treffer“ zum Glück nicht das ganz teure Material war, habe ich mir die Klangbrücke gegönnt und möchte sie nicht mehr hergeben. Sogar die Kollegen bemerkten die klangliche Veränderung, wurden sie neugierig und wollten das Teil natürlich auch testen. Bei den meisten war allerdings kein Unterschied zu hören und auch bei meiner Querflöte bringt die Klangbrücke rein gar nichts. Ich denke, es lohnt sich unbedingt, in Ruhe verschiedene Materialien mit dem eigenen Instrument zu testen bevor man über Sinn oder Unsinn debattiert. In meinem Fall hat sich die Investition gelohnt, weil mich die Kombination aus meinem Instrument plus Klangbrücke mehr überzeugt hat als einige wesentlich teurerer (Traum-)Saxophone, die ich zum Vergleich ebenfalls angespielt habe.

  11. Ich habe mir von Thomann auch die Klangbrücken bestellt und ausprobiert. An sich ist das eine gute Idee den Klang zu überbrücken und weiterzuleiten, aber der Preis ist echt zu hoch angesetzt.Ich spürte eine minimale Verbesserung der eigenen Warnehmung, was aber an mehreren Tage sich auch änderte. Ein Orchester Kollege hat mir dann empfohlen den S Bogen zu SMG Custom Saxophon Service in Baunatal zu senden und dort für relativ schmale Kasse tunen zu lassen. Das war sehr spannend und hochinteressant und funktioniert ganz prima. Ich habe weniger Blaswiderstand, einen solideren Ton und etwas mehr Dynamik bekommen. Hat sich jedenfalls mehr gelohnt als die Klangbrücke.

    1. Hallo, danke für dein Feedback und deine Erfahrung mit der Klangbrücke. Es ist tatsächlich sehr unterschiedlich für jeden. Manche merken eine große Verbesserung im Klang andere merken nix. Dass mit dem S-Bogen ist interessant. Muss ich mir mal anschauen. Danke noch mal . vg Bernd

  12. Einbildung ist auch eine Bildung

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