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Neue Reihe: Saxbrig Equipment Check!- Saxophone, Mundstücke, Blätter, Sax-Gimmicks – DailySax #215

saxbrig equipment
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Ich habe mir eine neue Reihe im Saxbrig Kanal überlegt: Den Saxbrig Equipment Check. Es gibt jedes Jahr so viel neues Saxophon-Equipment auf dem Markt und da will ich ein bisschen testen und euch erzählen was ich davon halte. Tatsächlich ist der Equipment Markt im Amateurbereich sehr lukrativ für die Saxophonfirmen. Viele Saxophonisten sind immer auf der Suche nach dem perfekten Mundstück, Blatt oder auch Saxophon und sind auch nicht abgeneigt für ihr Hobby viel Geld auszugeben.
 
Ich möchte euch bei euren Equipment-Fragen gerne helfen und unterstützen, damit ihr schon eine Vorauswahl treffen könnt, bevor ihr zuviel Geld bezahlt.
Für meine neue Reihe habe ich einen guten Partner finden können: Das Bläserforum in Köln, ein Fachgeschäft für Holzblasinstrumente mit sehr gutem Saxophon-Sortiment.
 
 
Wenn du Fragen hast, schreibt es unten in den Kommentar Bereich. Du kannst auch allgemeine Fragen zur Musik, Jazz, Saxophon Reparatur, Improvisation und so weiter stellen.
Ich freue mich auf dein Feedback!
 
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214 – Hey du lahme Zunge! Heute bist du dran – Zungenstoß und Zungentechnik für Saxophone

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214 – Zungenstoß und Zungentechnik für lahme Saxophone – Übungen für deine Zunge.
Ja, es geht um das Anstoßen. Wie kann man das üben? Ich kenne viele Saxophonschüler mit sehr faulen Zungen. Kein Witz. Man muss immer wieder betonen wie wichtig der Einsatz der Zunge beim Spielen eines Blasinstruments ist.
Es ist wie beim Sprechen: Je mehr ich meine Zunge einsetze, um zu artikulieren, desto besser werde ich anderen verstanden. Leute, die das nicht machen, sprechen oft sehr undeutlich und nuscheln sogar ein bisschen.
 
Beim Saxophonspielen ist es ähnlich. Je mehr ich die Zunge benutze, um die Töne klar voneinander abzugrenzen, desto mehr „Power und Bedeutung“ bekommt meine gespielte Phrase.
 
Es gibt ganz einfache Übungen dazu. Ich kann eigentlich jede Technikübung für die Finger auch mit einer Übung für die Zunge kombinieren. Sehr praktisch. Ein einfaches Beispiel ist eine Tonleiterübung.
 
1. Suche dir eine Tonleiter aus, die du üben willst (z.B. D Dur)
2. Achte darauf, dass du jeden Ton mit der Zunge sauber anstößt
3. Du kannst auf verschiedene Arten anstoßen und phrasieren (z.B. Staccato oder Tenuto)
3. Jetzt kannst du dein Metronom anstellen und versuchen immer schneller zu werden
4. Du kannst die Übung steigern indem du jeden Ton der Tonleiter 2, 3 oder 4 Mal anstößt, bevor du zum nächsten Ton gehst.
 
Mit der Zeit gewöhnst du dir an, die Zunge beim Spielen zu nutzen und denkst irgendwann gar nicht mehr darüber nach. Und so wird deine lahme Zunge immer schneller und genauer.
 
00:37 Warum braucht man eigentlich die Zunge beim Saxophonspielen?
02:20 Zungentechnik Tonleiterübung 1
04:20 Zungentechnik Tonleiterübung 2
05:53 Was macht die Zunge bei Swing Phrasierung?
07:31 Bis zum nächsten Mal…
 
Viel Spass beim Nachspielen.
 
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212 Saxophon Improvisation mit Nicholas Payton – Numbers – Coole Platte zum Mitspielen

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212 Tipp: Coole Platte zum Mitspielen – Nicholas Payton – Numbers

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Im heutigen Video stelle ich dir eine Platte (CD, Spotify etc.) von Nicholas Payton vor. Die Platte heißt „Numbers“ und ist ein echter Geheimtipp. Die Titel auf der Platte heißten: Two, Three, Four, Five usw. zugegebenermaßen ziemlich einfallslos, aber musikalisch sind die Songs der Hammer.

Die Nummern sind fast wie Groove und Funk Backing-Tracks und man kann super darüber jammen. Ich hatte die Platte schon mal vor einigen Jahren entdeckt und jetzt ist sie mir in einer Spotify-Playliste wieder begegnet. Ich war dann so motiviert und begeistert, dass ich es direkt mit euch teilen wollte.

Number auf Spotify:

Ich spiele in diesem Video ein paar von seinen Titeln an und improvisiere ein bisschen darüber. Bei den Tonarten müsst ihr einfach versuchen zu hören. Ohren auf und durch! Oft passt eine Moll-Pentatonik oder eine Bluestonleiter dazu. 

Hier sind ganz grob die klingenden Tonarten (für Klavier und in Klammer für die Bb/Eb Instrumente) zu einigen Songs (aber wirklich nur grob):

1.)  Two – Ab Dur Pentatonik (Bb / F)

2.) Three – D Moll Pentatonik (E / H)

3.) Four – Bb Moll Pentatonik (C / G)

5.) Six – Bb Moll Pentatonik (C / G)

10.) Eleven – A Blues Scale (H / F#)

11.) Twelve – G Blues Scale (A / E)

12.) Thirteen – D Blues Scale (E / H)

Bei allen anderen Songs sind leider zu viele verschiedene Akkorde drin. Dort kann man nicht mit einer einzigen Pentatonik oder Blues Scale drüber spielen. Das würde sich zu blöd anhören. Du kannst ja mal ein paar der angegeben Songs ausprobieren. Am besten mit Kopfhörer oder lauter Bluetooth-Box, damit sich dein Saxophon gut einfügt.

Viel Spaß beim Nachspielen und Ausprobieren.

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Wie improvisiert man ein richtig interessantes Solo?

Branford Marsalis

Wie improvisiert man ein richtig interessantes Solo?

Dieser Artikel ist interessant für alle improvisierenden Amateur-Musiker, alle Semi-Profis und alle, die gerne in ihrer eigenen Band oder auf einer Jam-Session mal ein Solo zum Besten geben.

Im Laufe einer Musikerkarriere lernt man als Jazzmusiker viel theoretisches Zeug: Tonleitern in allen Tonarten, Stufen-Modi, Akkorde, Kadenzen, Blues-Licks und vieles andere. Man hofft, durch fleißiges Üben könne man dann irgendwann einmal das “perfekte Solo” spielen. Oder einfacher gesagt: Wenn ich das Jazz-Lick XY lange genug in allen Tonarten übe, werde ich es irgendwann in einem Solo “nutzen” können (Vielleicht…mmmh….Vielleicht auch nicht).

So ähnlich war das bei mir im Studium auch. Ich habe geübt und geübt und am Schluss versucht irgendwelche Phrasen und Licks an irgendeiner Stelle im Solo einzubauen.

Und was ist das Problem bei dieser Strategie?
Ganz einfach: Es funktioniert nicht!

Warum? Dazu unten mehr…

Auf die Idee zu diesem Artikel kam ich durch die Email-Nachricht einer meiner Online Saxophonschüler. Ich nenne ihn hier mal Robert (Der Name ist geändert).

************************

Hier ist die Email in leicht abgeänderter Form:

Hi Bernd,

ich weiß du kennst mich natürlich nur von den Mails, aber für alle Online-Schüler bist du nach ein paar Wochen wie ein alter Kumpel der in meinen Proberaum zu Besuch kommt. 😉

Ich habe zwar gemerkt, dass ich das Wesentliche schon wusste oder konnte. Das Problem ist eher das, was sicher viele Amateure haben …. strategisches Spiel.

Ich habe bisher bei meinen Impros immer alles an Tönen und Effekten in das Solo reingeworfen was geht und das ist meist zuviel und chaotisch. Ich dachte anfangs, das muss so sein.

Einmal sagte dann ein Profi, ich spiele gut, aber leider tutti frutti und das mache es kaputt und anstrengend. Ich war erstmal verwirrt.

Das wichtigste, was ich bei dir gelernt habe und eigentlich tief in mir schon wusste:
sparsam spielen und kleine Dinge gut rüberbringen.
Steigerung, Dynamik und ab und zu Effekte.

Dabei komme ich mit aber ständig „underdressed“ vor. Schwierig!

LG
Robert

Und hier meine Antwort:

Hi Robert,

Das ist sehr interessant, was du schreibst. Ich kann mich manchmal nicht gut in die Schüler hineinversetzen und wenn du sowas schreibst ist das für mich eine große Hilfe und ich kann sehr viel davon lernen. ich find das echt super.

Du schreibst, dass du immer alles an Tönen und Effekten in deine Soli packst und es dadurch schnell chaotisch wird, “tutti frutti”.

Ich kenn das genau. Man will vor den anderen Musikern glänzen und packt alle Werkzeuge aus, die man dabei hat. Man feuert quasi sofort alles ab, egal ob es irgendeinem etwas bringt oder nicht.

Ich hatte ganz lange (oder habe immer noch) das Problem, dass ich sehr sehr viele Noten spiele. Ich spiele alles voll. Wenn ich das mache, ist oft keine Dramaturgie drin. Es gibt keine Geschichte, keinen Spannungsbogen, keine Pointe.

Das Improvisieren oder Solieren kann man etwa mit einem Gespräch vergleichen. Einer redet, die anderen hören zu und und erwidern etwas zum Thema. Bei guten Jazz-Bands läuft das so. Bei schlechten Bands redet jeder Musiker, aber keiner hört dem anderen zu.

Ein gutes Solo braucht immer erst einmal eine Idee und die baut man weiter aus, auch mithilfe der Band. Die Band macht mit, unterstützt die Idee oder geht manchmal auch konträr dazu auf was ganz anderes.

Wenn ich auf einer Session bin und der Saxophonist vor mir ledert ab wie „eine wildgewordenes Tier“ (der hier beschriebene Saxophonist ist eigentlich auf jeder Session dabei, manchmal bin ich das auch selbst 😉 dann spiel ich mein Solo danach komplett anders.

Vielleicht fang ich mit einer ganz leisen und entspannten Melodie an. Wenn die Rhythmusgruppe gut zuhört, steigen die drauf ein und es wird direkt wieder spannend. Hör dir mal die Platte/CD „Kind of Blue“ von Miles an (kennst du ja bestimmt). Wie unterschiedlich die Solisten sind. Die Platte war für mich ein „Aha“ Erlebnis. Immer wenn Miles kommt wird es ruhig und sehr entspannt, aber umso spannender. Er ist ein gutes Beispiel dafür.

Es gibt ein tolles Video von Branford: https://youtu.be/z3sFBk3ZU_o Was er darin über Musik und Improvisation erzählt ist so großartig, dass man es ruhig 3x hintereinander anzuschauen kann. Man lernt sehr viel Grundsätzliches über Musik darin.

Hier sind einige Highlights:
5:28 Playing an Instrument vs. Playing Music
8:27 the Power of the Melody
10:17 Love for Sale (sehr langsam – er spielt es genial anders – da hört man gut wie wichtig die Idee ist…)
11:32 Kommunikation (meiner Meinung nach die beste Stelle im ganzen Video).

Viele Grüße
Bernd

************************

Will man irgendwann wie Branford Marsalis improvisierte Soli spielen können, die voller Ideen und Inspiration sind, die eine Geschichte erzählen und mit deren Melodien die ganze Band kommuniziert, ist das ein langer Weg. Oh ja!

Die Menge an Technik, die man in seinem Leben übt, ist natürlich eine notwendige Voraussetzung, um überhaupt in die Nähe eines “perfekten Solos” zu kommen. Aber die eigentliche Herausforderung besteht nun darin, alles das im konkreten Spielerlebnis wieder zu vergessen und sich nur auf die Idee und die Musik einzulassen, die im Moment entsteht. Ist beim Solisten viel “Vokabular” vorhanden, kommt auch etwas Interessantes und Spannendes dabei raus. Wichtig sind Offenheit und Aufmerksamkeit für das, was musikalisch um einen herum geschieht. Man hat immer die Ohren weit offen für seine Mitspieler und lässt sich inspirieren. Es ist ein Geben und Nehmen.

Jazz ist eine Sprache und man muss sie wie jede andere “Fremdsprache” immer wieder sprechen, um sie zu lernen. Wenn ich die Sprache lernen will, muss ich mich also ins Getümmel werfen und mit anderen spielen, eine eigene Band gründen, proben, auftreten und dabei wachsen.

Für mich waren 3 Dinge ganz entscheidend, um die Sprache (Jazz) zu lernen.
Sehr viele Platten/CD/Aufnahmen anhören. Die Klassiker, von Blues bis Modern bis Free. Alle Musikstars kennenlernen, ihre Eigenarten, ihren Sound, ihre Ideen, ihre Phrasierung, ihre Rhythmik.
Viele Soli selbst nachspielen. Transkriptionen schreiben und versuchen diese wie das Original zu spielen. Imitieren, mit der Aufnahme mitspielen, mit Playbacks mitspielen, sich selbst aufnehmen und immer wieder hören, was die anders machen.
Mit anderen Musikern zusammen spielen. Eigene Stücke schreiben, Cover-Versionen spielen….Spielen, Spielen, Spielen.

Was das ganze Vorhaben noch beschleunigt, ist ein guter Lehrer. Manchmal fährt sich das Hinterrad irgendwo fest und ohne fremde Hilfe kommt man sehr schwer wieder auf die Straße. Da hilft ein guter Lehrer und er kann dir auch helfen zu entscheiden welche Sachen wichtig sind und welche nicht….

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08 Saxbrig Saxophon Podcast – Hear it and Play it! Ohrentraining

08 Saxbrig Saxophon Podcast – Hear it and Play it! Ohrentraining – Wir machen eine kleine Saxophon Hörübung

Um etwas Gehörtes auch schnell nachspielen zu können, ist es ganz wichtig erst einmal genau hinzuhören. Also nicht direkt panisch mitspielen. Wenn man versucht direkt mitzuspielen, kickt man sich oft durch den ersten falschen Ton (der garantiert kommt) selbst raus und kann sich danach gar nicht richtig das Gehörte merken. Am wichtigsten ist die Konzentration, auf das was man gerade hört. Dann kurz darüber nachdenken oder im Kopf nochmal nachzusingen.
Ich stelle mir immer auch die Saxophon-Griffe vor. Dann erst versuche ich es auf dem Saxophon nachzuspielen. Meistens klappt es auch (wenn es nicht zu schwer ist).

Also jetzt bist du dran. Hear it and Play it!

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Saxophon Blätter – Welche sind gut?

Saxophon Blätter - Welche sind gut? Jeder Saxophonist kennt das Problem: Das Lieblingsblatt ist nach einigen Wochen nicht mehr ganz so flexibel. 



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Saxophon Blätter – Welche sind gut?

Jeder Saxophonist kennt das Problem:

Das Lieblingsblatt ist nach einigen Wochen nicht mehr ganz so flexibel. Es klingt auf einmal sehr flach und die Intonation ist schwieriger geworden. Jetzt muss ein neues „bestes“ Blatt gefunden werden, und das ist leider oft schwieriger als gedacht.

Die Auswahl an Blättermarken ist riesig. Jede Menge verschiedener Hersteller konkurrieren auf dem Holzbläsermarkt mit den tollsten Blättern. Es wird „hand-selected“, „filed“, „double-cut“ und „moistured“. Oh je, was soll man denn da jetzt nehmen.

Ich persönlich probiere immer wieder neue Marken und Hersteller aus. Ich bin also nicht festgelegt auf eine bestimmte Blättermarke.

Dabei mache ich immer wieder positive Erfahrungen und finde neue „Lieblingsblätter“, zumindest temporär.

Ich habe euch im nachfolgenden Post eine kleine Sammlung an nützlichen Ratgebern zusammengestellt. Ich hoffe es hilft euch ein wenig bei eurer Suche nache dem perfekten Blatt und bei der Vorbereitung.

 

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How to Play Summertime – Tenorsaxophon – Ep 3 – DailySax 146 Summertime mit Tenorsaxophon spielen

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How to Play Summertime Ep 2 – Alto – DailySax 143 – Summertime mit dem Saxophon lernen Alto Teil 2

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Wie du Intonation mit dir selbst üben kannst – DailySax 103 Saxophon aufnehmen und dazu spielen

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Die Intonationsübung mit 2 saxophonen kannst du auch mit dir selber üben. Nimm eine Stimme auf und spiele die zweite Stimme einfach dazu…

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Zu hoch oder zu tief? Intonation 1 – DailySax 102 – Saxophon intonieren lernen

 

Zu hoch oder zu tief? Intonation 1 – DailySax 102 – Saxophon intonieren lernen

Intonation ist ein sehr wichtiges Thema bei Blasinstrumenten. Das muss man lernen. Nicht alle Töne auf einem Saxophon stimmen 100 Prozent. Oft muss man die Töne etwas nachbessern, höher oder tiefer spielen. Heute machen wir eine kleine Intonationsübung…

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